Hier finden Sie Infos zu Aussehen und Haltbarkeit zu den von uns verwendeten Hölzern.

Astlöcher und feine Risse sind typische Merkmale natürlicher Herkunft und werden von uns oft als gestalterisches und individualisierendes Element bewusst hervorgehoben. Alle gezeigte Abbildungen können nur einen ungefähren Eindruck der Holzsorte vermitteln, ein Duplikat mit identischer Maserung sowie Farbgebung kann nie erreicht werden. Holzmaserung ist wie ein Fingerabdruck, die Beschaffenheit des Holzes hängt davon ab, wo und wie der Baum gewachsen ist. So wird jedes Stück zu einem Unikat. Licht und UV-Strahlen können im Laufe der Zeit die Farbe des Holzes verändern.

Geöltes Eichenholz hat einen gelblich braunen Farbton. Die Maserung ist gleichmäßig aber nicht unauffällig.
Die Poren im Frühholz sind grob, stark verthyllt, zahlreich und ringförmig angeordnet. Sie bestimmen auf Längsschnitten als Streifen und Fladern das Holzbild. Die Poren im Spätholz sind dagegen fein.
Markstrahlen sind oft mehr als 1mm breit und mehrere cm hoch in unregelmäßigen Abständen über die Schnittflächen verteilt.
Eichen besitzen immer einen helleren Splint, der sich allerdings oft nicht sehr deutlich vom dunkleren Kernholz abhebt. Splint ist im Feuchtzustand weit weniger hatlbar als das dauerhafte Kernholz. Bei Verwendung im Innenbereich ist Splintholz jedoch vollwertig einsetzbar.
Eichenholz ist sehr dekorativ.

Wir verwenden das Holz der Schwarznuss. Es wirkt durch seine warmen braunen Farbtöne besonders edel.
Nussbaum hat einen grauweißen Splint. Die Maserung und Färbung des Kernholzes hängt stark vom Standort des Baumes ab und reicht von geflammt über gestreift bis hin zu wolkigem Aussehen.
Die Poren sind groß und offen, im Frühholz größer als im Spätholz, somit sind die Jahrringe deutlich von einander abgegrenzt.
Es ist sehr dekorativ aber nur mäßig witterungsfest, deshalb nur für den Innenbereich geeignet.